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Die Credit Suisse storniert den Börsengang der Schweizer Bank

Das Schweizer Unternehmen der Credit Suisse ist nicht an der Schweizer Börse börsenkotiert. Im Gegensatz zu früheren Planungen beabsichtigt die Großbank, die für die Anhebung des Eigenkapitals erforderlichen rund CHF 4 Mrd. im Rahmen einer ordentlichen Kapitalerhöhungen zu erhöhen. Die Zeitung war nach 15 Börsenminuten um 1 Prozentpunkt gestiegen, und seitdem ist sie weiter stark gestiegen. Auf dem Höhepunkt legte die Stammaktie um mehr als 3 bei.

Urspruenglich wollte die Grosse Bank in der zweiten Jahreshaelfte 2017 einen Teil ihres Schweizer Geschaefts an die Boerse bringen. In der zweiten Jahreshaelfte 2017 sollte ein Teil davon an die Boerse gehen. Chief Financial Officer David Mathers sagte anlässlich der Telefonkonferenz am Mittwochvormittag: "Wir sind mit unserem Schweizer Geschäftsmodell sehr glücklich und werden weiterhin in der Schweiz anlegen. Ohne jetzt an die Öffentlichkeit zu gehen, bedeutet das nicht, dass die Schweizer Unternehmensstrategie anderweitig umgestellt wird.

Mit den zusätzlich rund 4 Milliarden Schweizer Franken wird das Kapitalpuffer von derzeit 12,7 auf 13,4 beibehalten. Die Pläne für einen Teil-IPO des Schweizer Geschäftes kündigte das Unternehmen im Okt. 2015 zusammen mit dem Restrukturierungsprogramm der Bank an. Bereits im vergangenen Herbst traten Bedenken auf, ob die Bank diesen Vorhaben auch wirklich durchsetzen wird.

Nach eigenen Berechnungen besitzt die US-amerikanische Investmentgesellschaft rund 7,5 Prozentpunkte an der Credit Suisse und ist damit der drittgrößte Aktionär der Großbank. Das Geschäft der Großbank war zu Beginn des Jahres besser als in den vorangegangenen Quartalen. Der Betriebsgewinn der Bank lag mit CHF 596 Mio. über den Prognosen. Das Vorjahresquartal, das das schlimmste erste Vierteljahr der Bank seit der Finanzmarktkrise war, verzeichnete einen Fehlbetrag von 302 Mio. CHF.

In den Geschäftsbereichen, aus denen die Bank ausscheiden will, hat die Großbank die Gewinne reduziert. Der Vorsteuerverlust der Strategischen Lösungseinheit konnte von CHF 1,25 Mia. im ersten Quartier 2016 auf CHF 539 Mio. reduziert werden. Zugleich hat die Credit Suisse ihr Stammgeschäft verbessert. Das Vorsteuerergebnis erhöhte sich von CHF 769 Mio. auf CHF 1,21 Mrd., während die Großbank ihren Gewinn nur in den beiden Segmenten des Investment Banking steigerte.

Das Trading und die Ausgabe von Wertschriften (Global Markets) erzielten mit einem Ergebnis vor Steuern von CHF 317 Mio. das höchste Ergebnis seit sechs Monaten. Der Anstieg ist auf eine starke Performance bei Kredit- und Sicherungsgeschäften zurückzuführen. Auch das Kredit- und Advisory-Geschäft im Investment Banking befand sich im Aufschwung. Nachdem die Großbank im Vorjahresquartal noch einen Verlust vor Steuern von CHF 62 Mio. hatte, weist sie nun einen Reingewinn von CHF 149 Mio. aus.

Im Asset Management erlitt die Credit Suisse jedoch Einbrüche. Das Vorsteuerergebnis ging sowohl im Bereich der grenzüberschreitenden Vermögensverwaltung als auch bei den Schweizer und asiatischen Banken zurück. Dafür sind bei der Schweizer Bank und der ausländischen Vermögensverwaltung besondere Kosten ausschlaggebend. Die Schweizer Bank verzeichnete mit CHF 404 Mio. einen um 6 Prozentpunkte niedrigeren Gewinn vor Steuern als im Vorquartal.

Bereinigt um Restrukturierungs- und Anwaltskosten in Höhe von CHF 79 Mio. hätte das Schweizer Unternehmen wachsen können, da nur das Firmenkundengeschäft zulegen konnte. Der Restrukturierungsaufwand in Höhe von CHF 36 Mio. belastete auch das Resultat im Bereich der grenzüberschreitenden Vermögensverwaltung. Die Restrukturierung wirkte sich auf das Resultat aus. Das Vorsteuerergebnis sank um 3 Prozentpunkte auf CHF 291 Mio. Dies entspricht einem Rückgang von 3 Prozentpunkten.

Das Vorsteuerergebnis sank um 44% auf CHF 147 Mio., was auf geringere Aktienverkäufe und Handelserträge zurückzuführen ist. Vor diesem Hintergrund gibt die Credit Suisse bekannt, dass sie beabsichtigt, die Aufwendungen in diesem Bereich der asiatischen Bank bis Ende 2018 auf CHF 1,2 Mia. zu reduzieren. Die Bank berichtet über den Fortschritt bei Neugeldern und Totalkosten.

Der Neugeldzufluss stieg gegenüber dem Vorjahr um 24 Prozentpunkte auf CHF 12 Mia. an. Die Bank hat mit CHF 4,3 Mia. ohne Sonderbelastungen auch den niedrigsten Quartalsaufwand erlangt. Die Bank ist mit ihrem Prognosebericht für das aktuelle Quartalsergebnis zurückhaltend.

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