Prepaid Guthabenkarte

Vorausbezahlte Prepaid-Karte

Wertkarten sind Wertkarten, mit denen Sie auf bereits im Voraus bezahlte Dienstleistungen zugreifen können. Aufladen und Prepaid-Guthaben auf Ihrem Handy überprüfen Jedes Anfangsguthaben wird einmalig aufgebraucht. Sie müssen Ihre Prepaid-Karte wieder aufladen? Hier beantworten wir alle Ihre Fragen zu Ihrem CallYa-Guthaben. Bonitätsprüfung meiner Telstra-SIM-Karte.

Wertkarten und Prepaidkarten

Wertkarten sind Wertkarten, mit denen Sie auf bereits im Vorhinein bezahlte Dienste zugreifen können. Weitere Anwendungsbeispiele für Prepaid-Karten sind: Kredit- und Aufladekarten, der elektrische Schülerausweis, Bezahlkarten in Firmenkantinen sind sowohl als Prepaid- als auch als Postpaid-Karten möglich, Geschenkgutscheine für Händler, die die Rolle von Gutscheinen einnehmen.

In der Mobilfunkbranche wählen die Verbraucher in der Regelfall einen Prepaid-Tarif, um eine Fixkostengrenze festzulegen oder die für Mobilfunkverträge üblichen Mindestvertragslaufzeiten zu unterlaufen. Darüber hinaus sind Prepaid-Karten für Verbraucher ohne eigenes Gehalt oder mit einem negativen Eintrag der Schufa oft die einzig stelle, um den Mobilfunk zu nutzen. Dadurch können die Mobilfunkbetreiber aber auch für gleiche Dienste in Prepaid-Systemen im Vergleich zur Abrechnung in befristeten Verträgen einen höheren Preis verlangen.

Weil nach dem BGB Mobilfunkkontrakte mit jungen Menschen unter 18 Jahren in der Regel wirkungslos sind und bezahlte Rechnungssummen zurückverlangt werden können, ist ein solches Wagnis mit dem Prepaid-System auszuschließen. Mit dem Kauf von Prepaid-Telefonkarten entsteht auch ein vertragliches Verhältnis zwischen dem Provider und dem Verbraucher. Denn die Betreiber von Prepaid-Handykarten fordern die Kenntnisnahme ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen und sind nach der Telekommunikationsüberwachungsverordnung (TKÜV) rechtlich zur Speicherung von Kundendaten angehalten.

Zur Aufladung der Karten nach der Nutzung des Anfangsguthabens werden unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Es ist aber auch möglich, das Geld an den Provider zu überweisen, es von einer Kredit- oder Bankkarte abzubuchen. Bei vielen Mobilfunkbetreibern wird eine regelmäßige oder automatische Aufladung durchgeführt, wenn das Startguthaben unter einen gewissen Wert fällt. Kreditablauf - Was muss ich als Konsument berücksichtigen?

Laut einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH, Beschluss vom 8. Mai 2011 III 157/10 ) kann das von den Verbrauchern gezahlte Prepaid-Guthaben nicht ablaufen. Allerdings gilt die Entscheidung des BGH nur für Gutschriften, die der Verbraucher vorher auf sein Prepaid-Konto eingezahlt hat, z.B. durch den Erwerb eines Gutscheins oder durch Überweisung von Geld von einem laufenden Konto.

Ein unangemessener Nachteil für den Verbraucher liegt darin, dass der Prepaid-Provider das vom Verbraucher eingezahlte Entgelt ohne Gegenleistung zurückgehalten hat. Anders kann der Sachverhalt jedoch bei Krediten sein, die der Dienstleister dem Wertkunden "gegeben" hat - zum Beispiel als Startguthaben oder als Prämie für Freundschaftswerbung oder Teilnahmemaßnahmen.

Da die Rechtsprechung klargestellt hat, dass Prepaid-Anbieter die Gültigkeitsdauer von Prepaid-Guthaben nicht begrenzen dürfen, haben einige Anbieter in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen sogenannte Aktivitätszeiträume definiert: Die SIM-Karte wird nach einer bestimmten Zeit ohne Guthabenaufladung oder Aktivitäten, die Guthaben verbrauchen, deaktiviert. Manche Anbieter schliessen eine Reaktivierung grundsätzlich aus und stornieren den Prepaid-Kunden auch kurz nach der Inaktivierung.

Versäumt der Prepaid-Nutzer das Ende der Aktivitätsperiode, kann es vorkommen, dass der Anbieter seine Handynummer bereits einem anderen Teilnehmer zugewiesen hat. Vorausbezahlte Anbieter müssen das Guthaben auf Verlangen am Ende des Vertrages zurückzahlen, aber das Recht auf Rückerstattung besteht nicht auf unbestimmte Zeit. Wenn der Prepaid-Kunde zumindest einmal Guthaben hinterlegt hat, läuft die Dreijahresfrist am Ende des Kalenderjahres ab, in dem das Guthaben hinterlegt wurde.

Das bedeutet ganz klar, dass jeder, der im Frühjahr 2015 für seine Prepaid-Karte Guthaben erwirbt, diese mindestens bis zum 31. Dezember 2018 zurückfordern muss. Außerdem müssen die Dienstleister einige wenige Regelungen zur Rückzahlungsart einhalten. Beispielsweise darf der Prepaid-Provider keine Gebühren für die Rückerstattung des Guthabens erheben. Der Prepaid-Nutzer hat nach Vertragsende sowieso das Recht auf Rückerstattung seines Guthabens, so dass der Prepaid-Provider diesen Prozess nicht als "Dienstleistung" in Rechnung stellen darf, die der Verbraucher gegen eine Vergütung hätte einkaufen müssen.

Wenn Sie Ihre Prepaid-Karte nur in Ausnahmefällen verwenden oder in einer Schublade als Notfallreserve aufbewahren, sollten Sie darauf achten, dass Sie von Zeit zu Zeit einen ausgehenden Gespräch führen oder Ihr Guthaben aufladen. Über den Zeitraum, für den die Aktivitätszeiträume bei den einzelnen Prepaid-Anbietern fixiert sind, können Sie sich in den Allgemeinen Bedingungen informieren.

Es ist auch zu erwähnen, dass bei einigen Providern der Kredit in das Negative fallen kann. Hinweis: Um nicht in das Negativ zu gelangen, muss in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen klar festgehalten sein, dass alle Anschlüsse bei Verbrauch des Guthabens getrennt werden. Außerdem ist zu erwähnen, dass einige Prepaid-Mobilfunkbetreiber eine Abgabe verlangen, wenn die Kreditkarte für einen bestimmten Zeitabschnitt nicht für bezahlte ausgehende Anrufe verwendet wird.

Bei vielen Anbietern von Prepaid-Mobilfunkdiensten sind auch die Ankündigungsfristen zu beachten. Soll die Mobilfunknummer zu einem neuen Mobilfunkbetreiber gebracht werden, ist eine Stornierung des Prepaid-Vertrags sogar obligatorisch. Inzwischen gibt es Karten, die nicht auf Kreditbasis, sondern auf Kreditbasis bezahlen. Die Auszahlung des zu zahlenden Betrages erfolgt aus einem zuvor hinterlegten Habenguthaben.

Sie ist also eine Debitkarte und keine Karte im herkömmlichen Sinn. Auch für nicht bonitätsstarke Menschen, wie z.B. solche, die noch nicht geschäftsfähig sind oder bei denen eine Negativbuchung bei der SCHUFA erfolgt ist, werden diese Kreditkarten ohne Kreditprüfung ausgestellt. Weil die Kreditkarten auf Kreditbasis arbeiten, besteht für die Banken kein Selbstzweck.

Die Prepaid-Kreditkarten geben auch Menschen mit schlechter Bonität die Gelegenheit, eine eigene Karte zu haben. Bei Prepaid-Kreditkarten kann die Karte per Banküberweisung aufgefüllt werden. Diese ist in der Praxis in der Praxis meist kostenfrei. Transfers auf Prepaid-Kreditkarten erfolgen nach dem gleichen Verfahren wie andere Transfers, da der Prepaid-Karte eine eigene Kontonummer zugeordnet wird, die bei der Übertragung angegeben werden muss.

Manche Kreditinstitute haben auch andere Möglichkeiten, Ihre Prepaid-Kreditkarte aufzuladen: mit Bareinzahlungen, über das Internet via Bezahlsystem oder den Online-Service "Sofortüberweisung". Aber das ist die Exception und nicht die Herangehensweise. Der Betrag ist in der Tat innerhalb weniger Tage auf der Kreditkarte. Wenn Sie ein laufendes Konto und eine Prepaid-Kreditkarte bei derselben Hausbank haben, müssen Sie in der Praxis nur einen Tag lang einhalten.

Es ist zu berücksichtigen, dass einige Kreditinstitute Grenzen gesetzt haben, wie viel die Kreditkarte geladen werden kann. Der Einsatz der Tickets ist nur an den mit dem Netz verbundenen Annahmestellen möglich. Damit soll eine Überziehung des Kredits vermieden werden. Bei den meisten Kreditkarten ist der Hinweis "Nur für den elektronischen Gebrauch" angebracht.

Die Annahme von Wertkarten kann Beschränkungen unterliegen, vor allem bei Autovermietern, die Wertkarte wird oft als Zahlungsart zurückgewiesen. Die Begründung für die Zurückweisung ist das Fehlen einer Kreditlinie auf der Karten. Bei " traditionellen " Scheckkarten behält sich der Autovermieter das Recht vor, einen bestimmten Geldbetrag auf der Scheckkarte als Anzahlung zu blockieren. Gerade diese Sicherung ist bei der Prepaidkarte nicht vorhanden.

Lediglich rund ein Dritteln aller aktuellen Autovermieter akzeptieren die Prepaid-Kreditkarte als Zahlungsart. Es gibt die selben Sicherheitsvorkehrungen wie bei "klassischen" Scheckkarten. Weil vorausbezahlte Wertkarten auf Kreditbasis arbeiten, sind sie in vielerlei Hinsicht sogar noch besser geschützt als traditionelle Wertkarten mit Kreditlimits. Wertkarten können nicht überstrapaziert werden, weshalb sie sich besonders für Online-Zahlungen und Reisetätigkeiten auszeichnen.

Im Falle von Datamissbrauch oder Datendiebstahl kann der Verursacher nur über das derzeit auf der Kreditkarte befindliche Kredit ausgleichen. Die Nachteile dieser Kreditkarten sind in einigen FÃ?llen die GebÃ?hren. Manche Provider erheben für das Laden der Kreditkarte sowohl Kosten als auch Kosten für jede Nutzung der Dose. Manche Kreditinstitute stellen auch Kreditkarten zur Verfügung, für die eine jährliche Einmalgebühr berechnet wird.

Prepaid-Karten haben für Provider den Vorzug, dass der Dienst zur Verfugung stehen kann, ohne dass dem Verbraucher ein Guthaben eingeräumt werden muss. Zudem räumt der Auftraggeber dem Kartenaussteller ein unverzinsliches Darlehn in Gestalt eines Kreditsummen. Darüber hinaus bieten die Prepaid-Karten die Möglichkeit, z.B. in Großküchen, den Umgang mit Münzen zu sparen und so den Kauf zu verkürzen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum