Preisvergleich Prepaid Karte

Kostenvergleich Prepaid-Karte

Die SIM-Karte mit Restguthaben wurde ohne Vorwarnung deaktiviert. Beim Vergleich von Prepaid-Handys werden Sie sehen, dass Sie aus vier Netzen wählen können. Oder Menschen mit Schulden bieten daher eine Prepaid-Karte an. Die kostenlose SIM-Karte kostet Sie nichts und ist schnell bestellt.

Nr. 1 im Preisvergleich

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Tarifvergleiche und Offerten (Prepaid-Karte)

Mobilfunknutzer können mit einer Prepaid-Karte ohne Festvertrag und oft auch mit einem negativen Schufa-Eintrag auf Prepaid-Basis erreicht werden und haben trotzdem ihre Tarife unter Kontrolle. Im Gegensatz dazu haben Prepaid-Tarife genauso niedrige Gesprächsgebühren wie ein Mobilfunkvertrag. Es ist für einen Anrufenden gleichgültig, ob der Benutzer eine Prepaid-Karte oder nicht. Der Kunde bezahlt den normalen Tarif für ein Gespräch in das Mobilnetz, das der Prepaid-Anbieter zur Abrechnung nutzt.

* Echter Prepaid: Die Benutzung wird mit einem Saldo von 0,00 in Deutschland abgebrochen, ein Verrutschen des Prepaid-Kontos in ein Abzug ist nicht möglich. Im Tarifvergleich sind die Gebühren für Inlandsverbindungen in alle dt. Festnetz- und Mobilnetze ersichtlich. Sofern nicht anders vermerkt, fallen die Gesprächskosten täglich und zu jeder Zeit an.

Prepaid-Tarife sind ein wichtiger Teil der Gebührenlandschaft im Mobilfunksektor. Die Prepaid-Karte ist eine gute Wahl für alle, die vor allem für kleine und große Menschen, aber auch für Menschen, die selten telefonieren, eine gute Wahl zum Handyvertrag. Vorreiter der Prepaid-Karte: Telefon- und Speicherkarten In den 90er Jahren tauchten in vielen Bereichen des Endkunden zunehmend Speicherkarten mit einem aufladbaren Kredit auf. Auch um 1990 wandte die Telekom dieses Prinzip bei der EinfÃ??hrung von Telefonsteckkarten an.

Damit konnten die Verbraucher an umgebauten Telefonzellen Telefonate führen. Die Düsseldorfer Walter Siebel Elektronik vereinigte 1995 die Grundidee von Verbraucherkarten und Telephonkarten als "Siebel's Guthabenkarte". Dies war die Geburt der ersten Prepaid-Karte für Mobiltelefone. Als Mobilfunkanbieter war das Unter-nehmen daran gelegen, seinen Kundinnen und Kunden individuelle, maßgeschneiderte Mobilfunkangebote anzubieten.

Deshalb hat Walter Siebel Electronics die übliche SIM-Karte eines Mobiltelefons mit einem Festbetrag kombiniert, der vom Verbraucher vor dem ersten Gespräch bezahlt werden musste. Bei jedem Gespräch wurden die Gesprächskosten von dieser Prepaid-Karte einbehalten. Nur wenige Wochen später wurde der damals D2-Netzbetreiber Mannesmann Arcor auf die neue Technologie aufmerksam und realisierte sie als Prepaid-Karte für seine mobilen Endkunden.

Kurze Zeit später übernahm zunächst E-Plus und dann die anderen großen Provider die Weiterentwicklung der Prepaid-Karte. Während Ende der 90er Jahre fast alle Mobilfunkbetreiber eine Prepaid-Karte als Optionstarif anboten, zögerten die Verbraucher, die vergleichsweise teuren Telefonminuten und Textnachrichten zu akzeptieren. Damit wurden die Preise für Festverträge erheblich übertroffen.

Den Marktdurchbruch erzielte die Prepaid-Karte erst um 2004/2005, als immer mehr Provider Rabatte anlegten. Die Tchibo im Okt. 2004 mit einem Minutentarif von 35 Cents und Simyo im Okt. 2005 mit einem Minutentarif von 19 Cents kann aus heutiger Anschauung als Preissenker bezeichnet werden. Gleichzeitig wurde die Nummernübertragbarkeit und damit der Providerwechsel erheblich erleichtert, so dass der Tarif für Prepaid-Karten aufgrund des intensiven Wettbewerbs stark gesunken ist.

Prepaid-Karten können heute in einigen Fällen, je nach Provider, bei Unterschreitung eines gewissen Guthabens automatisiert aufgeladen werden.

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