Kreditkarten Vergleich

Vergleich mit Kreditkarten

Zusätzliche Dienstleistungen werden zu einem höheren jährlichen Preis eingekauft. Golfer und Vielflyer sind bei den großen Anbietern von Kreditkarten genau richtig: American Express und Diners Clubs sowie die am häufigsten verwendeten Mastercard- und Visa-Karten verlassen sich auf diese Kundschaft in ihren edlen Varianten - und offerieren ihnen "Golf-Fee-Cards" und den globalen Zutritt zu Airport Lounges. Mit einer jährlichen Gebühr von 600 EUR für die American Express Platinum Card oder rund 250 EUR für eine Mastercard Platinum ist eines klar: Man muss sich diese Karte überhaupt bezahlen können.

Die Fragestellung für den Normalverbraucher ist, ob er mit der Standardversion gut genug versorgt wird oder ob die goldfarbene Karte so viele reale Vorzüge hat, dass sie den Zuschlag zahlt. In der Standardausführung ist sie für 30 EUR pro Jahr, in der Goldausführung für 70 EUR und in der Platinausführung für 250 EUR erhältlich.

Die verschiedenen Zusatzdienstleistungen auf der Platinkarte umfassen kostenlose Barzahlungen im Auslande, Reiseversicherung und Notfallreisen, Zugang zu Flughafen-Lounges, einen Concierge-Service und Vergünstigungen auf vielen Plätzen. Bei genauerem Hinsehen werden Sie feststellen, dass der kostenlose Bargeldbezug im In- und Ausland bereits von der Gold Card angeboten wird - ein echtes Novum. Viele der " Vorzüge " des Platinstatus sind sogar Preisnachlässe bei Einkäufen bei gewissen Geschäftspartnern des Kartenanbieters.

Beispielsweise werden Mietwagenbuchungen auf die Angebote eines gewissen Dienstleisters geleitet, der Kooperations-Partner des Kartenanbieters ist. Andererseits sorgen die von allen Kreditkartenanbietern angebotenen Leistungspakete für einen echten Mehrnutzen. Sie haben einen Verkehrsunfall im In- und Ausland? In Deutschland? In diesen Fällen hätten Sie Vorkehrungen treffen sollen - und das bietet im Prinzip die mitgelieferte Versicherung; sie sind daher besonders für Kreditkartenkunden von Interesse, die viel ins europäische Ausland fahren, sei es für Privaturlaube oder für Geschäfte.

Diejenigen, die diese Gefahren bereits an anderer Stelle gedeckt haben, brauchen jedoch keine zweite solche Absicherung im Sinne der Kreditkarten - eine Doppelversicherung bringt keine Doppelleistungen. Doch selbst wenn die Kreditkartenversicherung effektiv ist, kann es am Ende passieren, dass Ihnen ein Teil der anfallenden Gebühren verbleibt. Einige Reiseversicherungsverträge decken nur Reisen ab, die mit Kreditkartenzahlung oder bei einem speziellen Reiseveranstalter durchgeführt werden.

In manchen Fällen betrifft die Krankenversicherung nur den Inhaber selbst, es sei denn, er hat für andere Familienangehörige Versicherungen abgeschlossen. Deshalb empfiehlt Josefine Lietzau vom neutralen Konsumentenportal Finanztip: "Die Konsumenten sollten Versicherungen und Kreditkarten separat abchecken. Denn eine Krankenversicherung ist nutzlos, wenn sie billig, aber nicht effektiv ist. Darüber hinaus ist es für die Konsumenten oft billiger, eine gute freie Karte und eine gute Reiseversicherung abzuschließen. Dabei ist es wichtig, dass die Kunden eine gute Reiseversicherung haben.

"Die Verbraucherzentren raten auch davon ab, Kreditkarten und Versicherung zu verbinden. In jedem Falle sollte man die Versicherungskonditionen exakt nachvollziehen. Auf dem heimischen Reisemarkt gibt es ausländische Reisekrankenversicherungen, die die ganze Gastfamilie und nicht nur den Inhaber abdecken, für zwischen 20 und 30 EUR pro Jahr. Falls die Karte mit einem vergleichsweise guten Preisangebot assoziiert wird - warum nicht?

Doch in der Realität, so Lietzau, "ist der Versicherungsschutz in der Regel nicht gut genug. "Letztlich sind die Ansprüche, die Sie an eine Bankkarte stellen, der entscheidende Faktor bei der Auswahl einer Bank. Diejenigen, die sie nur zum Einkaufen im Auslande oder zum Bargeldbeschaffen nutzen, können den Jahresbeitrag gar vollständig umgehen:

Mit Barclaycard und SANTAND gibt es auch keine Gebühren für die Bezahlung in Fremdwährung; bei diesen Modellen gibt es jedoch einen Haken: Nur eine Ratenzahlung wird automatisiert belastet, aber nicht die Gesamtsumme der Auszahlungen, so dass man selbst tätig werden und den verbleibenden Restbetrag zur Vermeidung hoher Zinssätze transferieren muss.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum