Kredit bei Arbeitslosigkeit

Darlehen für Arbeitslose

Deckung von Risiken durch Krankheit, Tod und Arbeitslosigkeit; Immobilien werden bundesweit finanziert. Fordert mehr Transparenz von Kreditanstalten wie der Schufa. Die Arbeitslosigkeit sinkt im November auf ein Rekordtief. Die Beitragszahler sind erleichtert. Mit der Finanzreserve wird bei Engpässen und Notfällen wie Krankheit und Arbeitslosigkeit geholfen.

Der deutsche Arbeitsmark funktioniert reibungslos

Die Arbeitslosenrate ging, wie die Behörde am vergangenen Wochenende unter Nürnberg bekannt gab, um 0,1 Prozentpunkte auf 4,8. zurück zurück. Gegenüber dem Vormonat Okt. ging die Anzahl der Arbeitssuchenden um 18.000 zurück, gegenüber um 182.000 im gleichen Jahr. Auch in diesem Jahr kommen die Botschaften von der Jobbörse günstig."

Unter zurück setzten sich Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung fort, unter Beschäftigung stieg die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Betriebe wieder an und die Anzahl der Betriebe unter zurück blieb auf einem sehr hohen. Die saisonbereinigte Arbeitslosigkeit ging unter zurück ebenfalls zurück. Bereinigt um die Saison Einflüsse ging die Anzahl der Arbeitssuchenden auf 2,276 MIO. zurück. Dementsprechend waren rund 16.000 Männer und der Frauenanteil der Arbeitslosen weniger hoch als im Monat Monat Monat Monatsende - im Monatsende um 9.000 zurück, im Monatsende um 7.000. Unterbeschäftigung, zu dem auch die Personen gehören, die sich derzeit an der Fortbildung beteiligen, waren es kürzlich 3.135 mio.

Nach den neuesten Angaben des Bundesamts für Statistik betrug die Anzahl von Erwerbstätigen im Monat September 45,24 Mio. - ein Zuwachs von 37.000 gegenüber dem Vorquartal. Verglichen mit dem Jahr zuvor waren es 559.000 mehr Erwerbstätige.

Das Drama in Italien

Der aktuelle Streit zwischen der EU und Italien kann auf moralisierende Weise diskutiert und die vermeintliche Unmäßigkeit der Italiener geißelt werden. Die Staatsverschuldung Italiens ist seit langem hoch, und die italienische Bank schlummert seit langem in riesigen Beständen mit hohen Forderungen. Mit der EU-Kommission hätten die Kreditinstitute schon vor Jahren strenger reguliert und die Staatsverschuldung begrenzt werden sollen, aber das tat sie nicht.

Die Tatsache, dass sie nun plötzlich über eine Defizitrate von 2,4 % verärgert ist, ist darauf zurückzuführen, dass neue europaskeptische Akteure als Konkurrenten des bisherigen Unternehmens in Italien aufgetreten sind. Nachdem die italienische Bundesregierung sich geweigert hat, das angestrebte Budgetdefizit zu reduzieren, könnte die EU-Kommission schwere Geldbußen anordnen. Die Italiener wollen diese Sanktionen jedoch nicht zahlen, sondern streben einen offensichtlichen Streit an.

Die italienische Landesregierung wurde zu radikaleren Schritten ernannt. Italiens Vorgeschichte im Zusammenhang mit dem Ebro ist eine Vorgeschichte öffentlicher Darlehen und Garantien, Gemeinschaftsbürgschaften und finanzieller Unterstützung, die das Land über Wasser gelassen haben. Aber sie haben nicht zur Lösung der strukturellen Schwierigkeiten Italiens beigetragen. Stattdessen haben sie die italienische Konkurrenzfähigkeit zunichte gemacht und die Verschuldungsabhängigkeit des Staates erhöht.

Der öffentliche Schuldenstand lag bei 120 Prozentpunkten des BSP, und Italien musste mehr als 12 Prozentpunkte auf seine 10-jährigen Staatsschuldverschreibungen anrechnen. Bei immer mehr neuen Verschuldungen hatte man die Altschulden gedient und einen Teil der Zinszahlungen geleistet. Um die Zinsbelastung zu verringern, musste der EUR nun auch in Italien einführen.

So sanken die italienischen Zinssätze selbst in Anbetracht des bevorstehenden Euros um rund fünf Prozent nahezu auf das damalige Deutschlandniveau von rund 7 Prozentpunkten. Es wurde davon ausgegangen, dass Italien entweder selbst das Geldbeträge zur Begleichung seiner Verbindlichkeiten ausdrucken würde oder dass die anderen Staaten Italien direkt unterstützen würden, was später auch der Fall war.

In Italien war der EUR zunächst ein Glücksfall. Durch die einheitliche Währung konnte Italien so viel Interesse ersparen, dass es die Umsatzsteuer als Entschädigung hätte aufheben können. Wenn Italien die gesparten Zinserträge zur Schuldentilgung genutzt hätte, wäre die Verschuldungsquote heute weit unter 60-prozentig. Aber Italien hat anders gehandelt. Die doppelt so hohen Ausgaben führten zu einer aggregierten Konsumnachfrage, die die Preissteigerung in Italien stärker in die Höhe trieb als im übrigen Euroraum.

Seit 1995, als die Einführung des Euro entschieden wurde, bis zum Ausbruch der Lehman-Krise vor zehn Jahren, ist Italien, einschließlich einer ersten Aufwertung der Lira gegenüber Deutschland, um etwa 40 Prozentpunkte teurer geworden, indem es den für Wettbewerbsangelegenheiten wichtigen Teuerungsindex für selbst hergestellte Waren herangezogen hat. Eine Überbewertung war nachhaltig, solange die Finanzmärkte gewillt waren, das wachsende italienische Leistungsbilanzdefizit aufzufangen.

Doch als die Finanzmärkte nach der Lehman-Pleite ablehnten, waren die angeblich guten Zeiten vorüber und Italien wurde unter die Räder gestellt. Der Arbeitslosenanteil erhöhte sich auf rund 12 Prozentpunkte, und die Jugenderwerbslosigkeit lag vorübergehend bei über 40 Prozentpunkten. Lediglich 43% von ihnen wollen in der EU verbleiben, weniger als anderswo in der EU.

Die anderen südeuropäischen Staaten haben ebenfalls nicht vom EUR profitiert. Der deutschsprachige Raum hat die Krisensituation schnell gemeistert und liegt nun mit 9 bis 18 Prozentpunkten (Deutschland) über dem Niveau der Vorkrisenzeit, Italien mit 17 Prozentpunkten unter dem Niveau der Vorkrisenzeit. Frankreich, dessen Absatzmarkt im südlichen Teil liegt und dessen Kreditinstitute dort viel Kredit aufgenommen haben, verzeichnete ein Minus von 9 Prozentpunkten gegenüber dem Niveau der Vorkrisenzeit.

Wie der ehemalige Gouverneur des EZB, Lorenzo Bini Smaghi, mitteilt, hat der langjährig tätige Premierminister Silvio Berlusconi bereits geheime Verhandlungen über den Rückzug Italiens aus dem Euroraum während des Abschwungs im Jahr 2011 durchgeführt. Aber sie wurden von den Regierungen und den wichtigsten EU-Truppen dazu gedrängt, ihre Büros aufgeben. Später kam in Griechenland eine radikale linke Regierungsform an die Macht.

Die folgenden Premierminister der italienischen Regierung, die Ministerinnen und Premierminister der Länder Mónti, Letta, Renzi und Gentiloni, haben versucht, sich zu reformieren, aber sie haben wenig oder gar nichts geleistet - zumindest nichts, was das Ruder hätte für die italienische Wirtschaft hätte umkehren können. Während der Krisensituation konzentrierte sich die Europapolitik nicht auf Strukturreformen des Eurosystems, sondern auf Rettungsmaßnahmen, denn solche Maßnahmen unterstützten gleichzeitig Kreditinstitute und Anleger aus Frankreich, Deutschland und anderen Staaten.

Im Jahr 2015 kam endlich das Programm "Quantitative Easing" der EZB, bei dem Staatsanleihen der Euroregion für 2100 Mrd. EUR erworben wurden, von denen gut 17% italienische Wertpapiere von der Banca d'Italia zurückgekauft wurden. Mit dieser Maßnahme wurde die Zielverschuldung der Banca d'Italia auf 490 Mrd. EUR katapultiert. Mit all diesen Programmen wurden Einbußen für Investoren in Frankreich und Nordeuropa vermieden und das Überleben im südlichen Teil des Landes erleichtert, aber gleichzeitig haben sie der italienischen Wirtschaft durch die Unterstützung der im Verhältnis zur in der Blase vor Lehman geschaffenen Produktivitätssteigerung hohen Gehälter Schaden zugefügt.

Jeder, der glaubt, dass der neue italienische Außenhandelsüberschuss beweist, dass das Jahr bereits wieder aus den Fugen geraten ist, vergisst, dass dieser Überhang nahezu ausschließlich durch den krisengeschüttelten Importeinbruch und die Leitzinssenkungen bei der Auslandsverschuldung verursacht wurde. Er stoppt den Kredit oder verlangt so viel Zins, dass die Schuldner ihren Hunger verlieren.

Denken wir nur an die finanziellen Schwierigkeiten der einzelnen Bundesstaaten der USA, die bereits mit einem Verschuldungsgrad von rund 10 Prozentpunkten beginnen, oder an die von den Kapitalmärkten geforderte disziplinierte Haltung der Eidgenossen. EZB und internationale Gemeinschaft haben dieses grundlegende Prinzip untergraben, indem sie die Zinszahlungen hochverschuldeter Staaten durch mehrere Haftungsregelungen der Gemeinschaft, beginnend mit dem EUR selbst, gesenkt haben und dann gehofft haben, dass die Mitgliedsstaaten mit legalen Instrumenten eingedämmt werden könnten.

Für die Bekämpfung der Überbewertung durch Italien gibt es nur noch vier Möglichkeiten. Abschließend möchte ich sagen, dass die europäischen Steuerzahler in anderen Euro-Ländern den Debitoren Mittel zur Verfügung stellen, damit sie ihre Verbindlichkeiten gegenüber Geldgebern begleichen, weiterhin von ihren Exportunternehmen kaufen und nicht zuletzt verhindern können, dass sie den Euro verlassen. Damit wäre ganz Italien das, was das Merzogiorno schon heute ist: ein überteuertes Transferunternehmen, das nie wieder konkurrenzfähig wird und permanent von aussen versorgt werden muss.

Außerdem beharrt die französiche Seite darauf, dass sie weiterhin eine gemeinsame Einlagensicherung für die Kreditinstitute, eine gemeinsame Arbeitslosigkeitsversicherung und einen Euro-Haushalt betreibt. Die zweite Möglichkeit ist eine Preisreduzierung, um die besondere Inflation in den ersten Jahren des Euros zu korrigieren. Voraussetzung dafür sind Lohnkürzungen - oder Leistungssteigerungen, an denen die Mitarbeiter nicht teilnehmen.

Auch wenn Griechenland in der Euro-Krise 12 Prozentpunkte günstiger wurde als seine Konkurrenten in der Eurozone und Spanien 8 Prozentpunkte günstiger, hat sich in Italien nichts geändert: Das Niveau der selbst produzierten Waren ist seit 2007 genau so stark gestiegen wie das der Konkurrenten in der Euro-Zone. Seit 1995 liegt die tatsächliche Wertschätzung Italiens gegenüber Deutschland bei 39 vH.

Zum Ausgleich müßte Deutschland 16 Jahre lang 2 Prozentpunkte rascher aufblasen als Italien. Viertens: Italien zieht sich gemäß dem Griechenland- Plan von Wolfgang Schäuble vom Sommersemester 2015 vorübergehend aus dem EUR zurück, auf den sich damals bereits 15 Finanzminister aus dem ECOFIN-Rat einigten. Problematisch wäre hier die erwartete Eigenkapitalflucht vor der Auszahlung, der Italien bis zum Abschluss der Auszahlung mit Kapitalkontrollen begegnen müsse.

Durch die erwartete Entwertung würde die Konjunktur sehr rasch wieder an Fahrt gewinnen, die inländischen Kreditverhältnisse würden im Gleichgewichtszustand bleiben, weil sie ebenfalls entwertet würden, und selbst einige Auslandsverschuldung könnte in Lire umgewandelt und entwertet werden. Dies würde jedoch die französischen Kreditinstitute, die in Italien etwa dreieinhalb Mal stärker gefährdet sind als die deutsche, hart treffen.

Natürlich ist keine dieser Routen eine einfache Antwort auf die italienischen Schwierigkeiten, am allerwenigsten die erste, die unter dem Einfluß der Interessengruppen der Finanz- und Exportindustrie auszusuchen ist. Die neue italienische Regierungsform ist sich dessen bewusst. Daher ist sie zunächst auf den ersten Weg (Transferunion) fokussiert und verfolgt den vierten Weg, den vorübergehenden Rückzug aus der EU, mehr oder weniger eindeutig als Bedrohungspotenzial in ihren Hinterteilen.

Die Sprecherin der Lega, eine der beiden italienischen Regierungsparteien, der Finanzwissenschaftler Claudio Borghi, hat angekündigt, dass seine Fraktion eine parallele Währung, die so genannten Mini-Bots, zur Lösung der finanziellen Probleme Italiens einzuführen beabsichtigt. Ihm zufolge sind dies kleine Staatsanleihen, die transferierbar sind, auf EUR lautend und als Geldmittel zu verteilen sind.

Mit den Mini-Bots will Italien einen Teil seiner Staatsverschuldung abbezahlen. Paolo Savona, der Europa-Minister der neuen Bundesregierung, geht noch weiter. Weil sie bereits vor der Auszahlung vorgestellt werden, sind sie bereits da, wenn die Geldumstellung an einem Wochende ploetzlich perfektioniert wird. Sämtliche Konten, alle Arbeits- und Pachtverträge sowie alle Kreditverträge innerhalb des Unternehmens werden beibehalten, mit der Ausnahme, dass das Euro-Symbol durch ein Lira-Symbol abgelöst wird.

Die Europäer werden Italien viel Geldmittel zur Verfügung stellen müssen, um all dies umzukehren.