Hauskauf Finanzierung

Wohnungskauffinanzierung

Entsprechend hoch sollte Ihr Finanzierungsbedarf sein. Land Kleidung Keller und Schulen auch Fieber ausländischen vermieten Online-Finanzierung Hauskauf Vergleich. Wohnungskauf Notariatskosten, Finanzierung und Entschädigung - was Immobilienkunden wissen sollten. Das Gespräch mit dem Anwalt Maximilian A. Müller.

Nachdem er über den Verkaufspreis, Finanzierungsgespräche mit der Hausbank und die Gestaltung eines Notarvertrages verhandelt hat, nähert er sich nun der Notarterminierung. Die Verkäuferin storniert den Vertrag und will nicht mehr weiterverkaufen. Sehr geehrter Kollege Müller, kann ein notarieller Auftrag so leicht im Voraus storniert werden?

In allem haben sich sowohl Kaufleute als auch Verkäufern einig. Anwalt Müller: Bedauerlicherweise nicht. In Deutschland können Aufträge prinzipiell auch durch eine mundliche Vereinbarung zwischen den Vertragsparteien zustande kommen. Allein die verbindliche Vereinbarung allein mündet daher nicht in einen bindenden Kaufvertrag, so dass der Veräußerer den Notartermin zeitnah kündigen kann.

Darf ich den Veräußerer zum Kauf "zwingen", d.h. wegen der Unterschrift des Notarvertrages einklagen? Die Verpflichtung zum Abschluss eines Grundstückskaufvertrages durch einen Insolvenzverwalter soll sowohl den Erwerber als auch den Veräußerer vor voreiligen Entscheiden aufhalten. Dabei ist darauf zu achten, dass der notarielle Vertreter als staatliches Organ die Beteiligten über die spezielle Tragweite des beabsichtigten Rechtsgeschäfts und eventuelle Gefahren aufklärt.

Diese Schutzidee hätte letztendlich keine Bedeutung, wenn der Erwerber den Veräußerer auf der Grundlage einer mÃ??ndlichen Vereinbarung dafÃ??r dÃ? Bei den Notaren gab es Ausgaben. Anwalt Müller: Die mit dem Grundstückserwerb verbundenen Notarkosten sind in der Kostenverordnung rechtlich nachgestellt.

Im Grunde genommen trifft dies auch hier zu: Derjenige, der die Tätigkeit des Gerichts vollziehers in Anspruch nimmt, ist zur Übernahme der entstandenen Aufwendungen angehalten. Wählt der Veräußerer den notariellen Vertrag aus und fordert ihn auf, einen Kaufvertrag abzuschließen, so ist der Veräußerer auch zur Übernahme der entstandenen Aufwendungen verpflichte. Andernfalls kann die Situation anders sein, wenn der Erwerber selbst den Zugang zum notariellen Bereich aufnimmt und der notarielle Bereich derzeit für die Transaktion zuständig ist.

Wenn Sie als Erwerber die Bestellung des Gerichtsvollziehers dem Veräußerer übergeben haben, sollten Sie nicht ohne weiteres eine vom an Sie gerichtete notarielle Abrechnung annehmen und ein Beratungsgespräch mit dem Beurkundeten einleiten. Wie sieht es mit meinen anderen Ausgaben aus? Anwalt Müller: Wenn Ihnen im Rahmen des beabsichtigten Kaufs weitere Ausgaben angefallen sind, müssen Sie die anfallenden Gebühren aufbringen.

Das betrifft sowohl die Wertermittlung als auch weitere Aufwendungen im Rahmen des Erwerbs der Liegenschaft. Ausgenommen sind jedoch die Aufwendungen für einen aktiven Broker. Wie sieht es mit der Finanzierung aus, die für die Spezialimmobilie bestimmt ist. Muß ich die Finanzierung in Anspruch nehmen? Noch nicht. Anwalt Müller: Die vorgesehene Finanzierung ist natürlich an den beabsichtigten Kaufgegenstand geknüpft.

Liegt wider erwarten kein Einkaufsvertrag vor, haben Sie die Option, die Finanzierung nicht in Anspruch zu nehmen. Wenn die Immobilie vermisst wird, mangelt es der Hausbank an der nötigen Sicherheiten, so dass sie auch kein Eigeninteresse an der Finanzierung haben sollte. Was, wenn das Ferienhaus ein "Schnäppchen" war, kostet eine Vergleichsliegenschaft deutlich mehr.

Für mich heißt das höhere Finanzierungskosten. Darf ich etwas vom Originalverkäufer einfordern? Rechtsanwalt Müller: Prinzipiell können Ihnen als Erwerber durch den zustande gekommenen Verkaufsvertrag beträchtliche Aufwendungen entstanden sein. Die Aufwendungen für ein mögliches Gutachten zur Verifizierung des aktuellen Marktwertes wurden bereits erwähnt. Es ist daher zweifellos notwendig, den Veräußerer für sein Handeln in Anspruch zu nehmen und den ihm zugefügten Schadensersatz zu verlangen.

Nach Ansicht der Justiz würde die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen dazu führen, daß der Veräußerer auch ohne Notarvertrag aufgrund der Haftungsdrohung tatsächlich zum Abschluß des Kaufvertrages erzwungen wird. Das sollte prinzipiell verhindert werden. Das kann der Falle sein, wenn der Vertragsabschluss als gesichert dargestellt wurde (z.B. BGH in NJW 1970, 1840), der Erwerber ist durch das Betreiben bestimmter Vorauszahlungen bereits induziert worden (BGH, NJW 1961, 169).

Anwalt Müller: "Leider kann keine absolute Absicherung erreicht werden. Letztendlich können Sie als Einkäufer nur sicherstellen, dass Sie die anfallenden Ausgaben bis zum Vertragsabschluss verhältnismäßig niedrig gehalten und zunächst erhöhte Ausgaben vermieden werden. Schliesslich ist es auch vorstellbar, einen Vorkaufsvertrag abzuschliessen, in dem sich die Beteiligten zum Abschluß eines Folgekaufvertrages aufstellen.

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