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Tatsachen gegen Voreingenommenheit

In Deutschland und Europa ist die öffentliche Diskussion über die Asylpolitik wieder häufiger und heftiger geworden. Gefordert werden Einschränkungen bei der Aufnahme von Flüchtlingen, oft begleitet von rassistischen Untertönen, Hinweisen auf die "fremde" Kultur oder die muslimische Religionszugehörigkeit von Flüchtlingen. Menschenrechtsmarsch und Angriffe auf Menschen und Flüchtlingsunterkünfte haben deutlich zugenommen. In Deutschland ist die Solidarität mit Flüchtlingen heute so groß wie nie.

Viele Menschen sind gegen rassistische Propaganda. #Nr. 1 Europa kann nicht die ganze Erde erobern!? Nach Angaben des Hochkommissars der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNHCR) gibt es weltweit über 65 Millionen Flüchtlinge - mehr als am Ende des Zweiten Weltkriegs. Knapp zwei Drittel von ihnen haben noch nicht einmal ihre eigenen Landesgrenzen überschritten; 86% der Flüchtlinge weltweit wohnen in Entwicklungsländern.

Nur wenige von ihnen erreichen Europa - weil sie in der Region bleiben wollen und hoffen, bald wieder zurückzukehren, oder weil sie einfach keine Chance haben, hierher zu kommen. Ein Ausbruch nach Europa ist teuer und gefährlich. Mehr und mehr Staaten verhindern systematisch die Flüchtlingsströme, und es gibt praktisch keine rechtlichen Fluchtwege.

In 2015 wurden weltweit 12,4 Millionen Menschen aus ihren Häusern vertrieben. Laut UNHCR Mid-Year Trends mussten in der ersten Jahreshälfte 2016 mehr als drei Millionen Menschen ihre Häuser verlassen. 360.000 Flüchtlinge überquerten laut einem UNHCR-Bericht vom 23. Dezember 2016 im Jahr 2016 das Mittelmeer als Ganzes. Damit stehen wir keineswegs vor dem Problem, dass hier alle Flüchtlinge der Erde Zuflucht finden.

Die Nachbarländer der Kriegs- und Krisengebiete stehen vor einer viel größeren Herausforderung als die EU, da sie schnell eine große Zahl von Menschen aufnehmen, obwohl sie selbst oft wirtschaftlich oder politisch instabil sind. Beispiel syrischer Bürgerkrieg: Seit 2011 sind mehr als fünf Millionen Menschen in die Nachbarländer geflohen, wie das UNHCR-Portal "Syria Regional Refugee Response" (Stand 10. Mai 2017) zeigt.

Etwa drei Millionen von ihnen wohnen allein in der Türkei. Seit 2014 stellen syrische Flüchtlinge im kleinen Libanon rund ein Fünftel der Bevölkerung und über eine Million Menschen. Bis Ende 2016 gibt es in Syrien selbst schätzungsweise sechs Millionen Binnenvertriebene (IDPs). Im Gegensatz dazu wurden bis zum Jahr 2017 insgesamt fast 920.000 Asylanträge von Flüchtlingen aus Syrien in der EU, Norwegen und der Schweiz registriert - von einer Gesamtbevölkerung der EU von über 500 Millionen.

#Sie kommen alle nach Deutschland! Viele in Deutschland glauben, dass alle Flüchtlinge auf dem Weg nach Deutschland sind. In Wahrheit ist Deutschland seit 2015 unter den Top-10-Ländern, in denen sich Flüchtlinge aufhalten. Eine ähnliche Anzahl oder mehr Flüchtlinge lebt in der Türkei, Pakistan, Libanon, Iran und Äthiopien, wie die Global Trends 2015 und Mid-Year Trends 2016 des UNHCR zeigen.

Inzwischen wurde die viel zitierte Anzahl von über 1 Million Asylbewerbern, die im Jahr 2015 nach Deutschland eingereist waren, auf rund 890.000 korrigiert, da es viele Mehrfachregistrierungen und Weiterreisen gab, wie das Bundesinnenministerium mitteilte. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums wurden 2016 in Deutschland 280.000 Asylbewerber aufgenommen.

Zuvor war jedoch Frankreich längst an erster Stelle gestanden, während das Vereinigte Königreich und manchmal auch Schweden ebenfalls mehr Asylanträge angenommen haben als Deutschland, so die Statistiken des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge für die Jahre 2007, 2009 und 2015. Stellt man die Anzahl der Asylanträge ins Verhältnis zur Einwohnerzahl, wird der Eindruck relativiert: Bevor die Bundesrepublik 2015 hier an die Spitze kam, war sie jahrelang im europäischen Mittelfeld tätig.

Keine Frage: Es gibt gute Gründe für Flüchtlinge, hierher zu kommen. Deutschland hat eine konsolidierte Demokratie und eine starke Wirtschaft, politische und religiöse Freiheit. Im Jahr 2016 nannten 73% der befragten 4.500 Flüchtlinge in einer Studie, die unter anderem vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung durchgeführt wurde, "Achtung der Menschenrechte" als den wichtigsten Motivationsgrund für ihre Wahl des Reiseziels.

Die gestiegene Anzahl von Asylbewerbern ist für ein wirtschaftlich starkes Deutschland mit über 80 Millionen Einwohnern kein Anlass zur Aufregung. #Deutschland leistet bereits genug für Flüchtlinge!? Tatsächlich hat Deutschland viele Flüchtlinge aufgenommen, vor allem seit 2015, und sie oft als schutzbedürftig anerkannt. Ende 2016, zum Beispiel nach einem 12-jährigen Moratorium, begannen kollektive Abschiebungen von afghanischen Flüchtlingen in das Bürgerkriegsland.

Deutschland und die anderen EU-Staaten arbeiten seit dem Jahr 2015 nach einem Konzept der EU-Kommission, um schutzbedürftige Flüchtlinge in Europa in haftähnlichen Lager (sogenannte Hotspots) in Griechenland und Italien festzuhalten und ihre Weiterreise in mitteleuropäische Staaten zu verhindern. An den überfüllten Hotspots herrschen katastrophale Bedingungen, die unter anderem von Human Rights Watch im Juli 2016 und Januar 2017 dokumentiert wurden, und gleichzeitig forciert Deutschland eine Neuauflage des europäischen Distributions- und Verantwortungssystems Dublin, das die EU-Staaten an den Außengrenzen in Zukunft noch verantwortungsvoller machen wird.

Die Türkei hat seit dem Abkommen zwischen der EU und der Türkei im Maerz 2016, das weitgehend auf deutsche Initiative abgeschlossen wurde, ihre Grenzen weitgehend geschlossen. Jeder, der es nach Griechenland schaffe, laufe dennoch Gefahr, in die Türkei abgeschoben zu werden, ohne die Asylgründe zu prüfen. Deutschland und die EU planen Abkommen mit anderen Drittländern, um Flüchtlinge auf ihrem Weg nach Europa zu stoppen und "zurückzunehmen".

#Die meisten von ihnen sind überhaupt keine Flüchtlinge!? Gegenwärtig ist die größte Gruppe der Asylbewerber in Deutschland Flüchtlinge aus dem syrischen Bürgerkrieg - von Beginn des Jahres 2015 bis Ende 2016 reichten sie 425.000 Anträge ein, mehr als ein Drittel der Gesamtzahl der in diesen zwei Jahren in Deutschland registrierten Asylbewerber, wie aus den Ankündigungen des Bundesinnenministeriums für die Jahre 2015 und 2016 hervorgeht.

Den gleichen Quellen zufolge haben im gleichen Zeitraum nahezu 160.000 Asylbewerber aus dem vom Kriege verwüsteten Afghanistan, nahezu 126.000 aus dem von Terror geplagten Irak, etwa 32.000 aus dem Iran, die wegen schwerer Menschenrechtsverletzungen kritisiert wurden, und etwa 30.000 aus Eritrea, wo eine brutale Militärdiktatur vorherrscht, Zuflucht gesucht.

In den Jahren 2015 und 2016 wurden fast zwei Drittel aller Asylanträge von Menschen aus diesen fünf Herkunftsländern eingereicht. Der Mehrheit der Asylbewerber wird nach Prüfung ihres Inhalts durch das Bundesamt für Asyl (BAMF) der Schutzstatus gewährt: 2015 waren es 61%, 2016 gar 71%, wenn die Schutzquote für 2015 und 2016 nach der Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge um reine formale Entscheidungen bereinigt wird.

Im Falle der Herkunftsländer Syrien, Irak und Eritrea betrug die Schutzquote nach Prüfung des Inhalts von Asylanträgen im Jahr 2015 fast 100%. Nichtsdestotrotz dürfen viele Flüchtlinge vorerst bleiben, da sich die Situation in den betroffenen Ländern nicht verbessert hat. "Derjenige, der kein Heim empfängt, wird unverzüglich abgeschoben.

Abschiebungen in bestimmte Staaten gelten seit vielen Jahren nicht mehr als politisch vertretbar, zum Beispiel nach Afghanistan oder Irak. Verwaltungsgerichte stoppen immer wieder innereuropäische Abschiebungen, zum Beispiel nach Ungarn oder Bulgarien, wegen der dort katastrophalen Bedingungen für Flüchtlinge. Deutschland wird im Laufe der Zeit zum Mittelpunkt vieler "tolerierter" Menschen: Sie wohnen, lernen und arbeiten hier, haben Kinder, die hier aufwachsen.

Menschen, die Asyl verweigern, befinden sich oft in einer erschreckenden und zermürbenden Situation. Viele verlassen "freiwillig", andere werden nach langen Jahren noch immer abgeschoben. Mit der Zeit wird Deutschland jedoch zum Mittelpunkt des Lebens vieler Menschen: Sie wohnen, lernen und arbeiten hier, haben Kinder, die hier aufwachsen. Aus diesem Grund wurden immer wieder so genannte "Aufenthaltsrechtsverordnungen" erlassen, nach denen geduldeten Personen, denen seit vielen Jahren eine Aufenthaltserlaubnis erteilt wurde, unter bestimmten Bedingungen eine Aufenthaltserlaubnis erteilt wurde.

Nach Angaben der Bundesregierung hatten Ende 2016 mehr als 80% der 556.000 in Deutschland lebenden Menschen, deren Asylantrag irgendwann in ihrem Leben abgelehnt wurde, ein Aufenthaltsrecht aus anderen Gründen, z.B. wegen eines Aufenthaltsrechts oder aus familiären Gründen. Knapp ein Drittel der Geduldeten waren Minderjährige (darunter 30.881 Kinder unter 12 Jahren), mehr als ein Viertel lebte seit mehr als 4 Jahren in Deutschland.

Die Märkte vieler afrikanischer Staaten wurden und werden unter dem Einfluss der europäischen Regierungen liberalisiert. Beispielsweise kann Tomatenmark aus der EU zu niedrigen Einfuhrzöllen nach Ghana exportiert und dort dann sehr günstig verkauft werden, weil die landwirtschaftliche Produktion in der EU subventioniert wird. Einige sind schließlich gezwungen, zum Beispiel nach Italien zu gehen - und oft unter katastrophalen Arbeitsbedingungen die Tomaten zu pflücken, die zum Preisverfall in Ghana beitragen (siehe z.B. einen DW-Bericht vom Maerz).

Im Gegensatz dazu treffen die dramatischen Folgen des Klimawandels, wie häufigere und schwerwiegendere Dürren und Überschwemmungen, vor allem die Bevölkerung in ärmeren Regionen und treiben viele Menschen in die Flucht, wie aus einem Gutachten des Intergovernmental Panel on Climate Change und Schätzungen der Internationalen Organisation für Migration hervorgeht. Bei 30,3 Millionen Quadratkilometern. Viele Staaten sind wohlhabend, sie haben Bodenschätze wie Öl, Diamanten und Kupfer.

Ausländische Unternehmen und Regierungen haben in den letzten Jahren in afrikanischen Entwicklungsländern Millionen Hektar Grundstücke billig gepachtet oder erworben und exportieren die Erlöse in die Industrieländer. So wurden die lokalen Kleinbauern vertrieben, ohne die Möglichkeit zu haben, selbst neues Grundstück zu kaufen. Während riesige Mengen an Nahrungsmitteln, Futtermitteln und Biokraftstoffen zum Nutzen ausländischer Investoren produziert werden, wachsen Hunger, existenzielle Not und Perspektivlosigkeit in der lokalen Bevölkerung (siehe Informationen über die Landnahme bei Oxfam).

Noch ein Beispiel: Die Überproduktion von Milcherzeugnissen in Europa sorgt hier nicht nur für sehr niedrige Preise. Wieviele Flüchtlinge aus afrikanischen Ländern kommen hierher? Tatsächlich kommen nur vergleichsweise wenige Flüchtlinge nach Deutschland: Nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sind in den Jahren 2015 und 2016 rund 110.000 Asylbewerber aus afrikanischen Ländern nach Deutschland gekommen - das entspricht fast 10% aller Schutzsuchenden hier.

Der überwiegende Teil der Schutzbedürftigen bleibt in der Region: Ende 2015 lebten nach Angaben des UNHCR rund 18 Millionen Flüchtlinge auf dem afrikanischen Kontinent, von denen knapp 11 Millionen in ihrem eigenen Lande vertrieben wurden. # Wir können es uns nicht leisten, acht Flüchtlinge aufzunehmen!??? Nach zwei Weltkriegen ist der Schutz von Flüchtlingen nicht nur ein kulturelles Selbstverständnis in Europa, sondern auch eine humanitäre und völkerrechtliche Verpflichtung.

Das grundlegende Asylrecht und das Völkerrecht sind für die Bundesrepublik Deutschland verbindlich - Geld muss zur Verfügung stehen, um sie umzusetzen. Aus dem Bundeshaushalt wurden 2016 21,7 Milliarden EUR im Zusammenhang mit der Zuwanderung von Flüchtlingen ausgegeben (siehe ZDF-Bericht vom Januar 2017), davon knapp ein Drittel für die "Bekämpfung der Fluchtursachen", darunter zweifelhafte Maßnahmen zur Flüchtlingsabwehr.

Nach Angaben des Bundesfinanzministeriums weist der Bundeshaushalt für 2016 noch einen Gesamtüberschuss von 6,2 Milliarden zu. Übrigens wird die Steuerhinterziehung den Bund schätzungsweise bis zu 100 Milliarden EUR pro Jahr kosten (siehe z.B. einen FOCUS-Bericht vom September 2015 oder einen Stern-Bericht vom Februar 2014). Mit zunehmender Investitionstätigkeit, je früher Flüchtlinge Zugriff auf Deutschkurse, Ausbildung, Qualifikation und Beschäftigung haben, desto schneller erlangt die Gesellschaft wirtschaftliche Vorteile.

Kurzsichtig ist es, Flüchtlinge in erster Linie als finanzielle Belastung zu erachten. Wirtschaft und Politik sind sich einig, dass die deutsche Gesellschaft auch auf Zuwanderung angewiesen ist - um die wirtschaftliche Entwicklung, sichere Renten und Kinderbetreuung zu fördern (z.B. nach einem Artikel auf ZEIT ONLINE vom Februar 2015). So hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) immer wieder darauf hingewiesen, dass mehr in Qualifizierung und Verbesserung der Arbeitsmarktchancen sowohl für Migranten als auch für bereits hier lebende Menschen investiert werden muss; auf Initiative der Industriellenvereinigung hat die Agentur für Arbeit inzwischen zwei Modelle eines "innerbetrieblichen Integrationsjahres" entwickelt, um Flüchtlinge in Ausbildung und Beruf aufzunehmen - nicht nur.

Gewiss: Gewaltopfer, kranke oder traumatisierte Flüchtlinge sind auf Unterstützung angewiesen, teilweise schon seit langem. Viele sind energisch, motiviert und qualifiziert, wollen lernen, arbeiten und mitmachen, wie eine Studie zeigt: Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge waren 2015 und 2016 über 70% der Asylbewerber unter 30 Jahre alt.

Viele Kinder kommen auch mit und wachsen in diese Gesellschaft hinein: Mehr als ein Viertel der Asylbewerber im Jahr 2015 war unter 16 Jahre jung, 20% der Schutzsuchenden im Jahr 2016 waren unter 12 Jahre jung. Mit zunehmender Investitionstätigkeit, je früher Flüchtlinge Zugriff auf Deutschkurse, Ausbildung, Qualifikation und Beschäftigung haben, desto schneller erlangt die Gesellschaft wirtschaftliche Vorteile.

Es besteht immer wieder der Irrglaube, dass Asylbewerber mehr Geld erhalten als Menschen, die Hartz IV erhalten. Anerkannte Flüchtlinge haben bei Bedarf Anspruch auf die gleichen Sozialleistungen wie deutsche Bürger. Wären die Flüchtlinge aber schlechter versorgt, würde ein arbeitsloser Hartz-IV-Empfänger daher keinen einzigen Pfennig mehr bekommen, niedrige Löhne würden nicht steigen, für Menschen mit mittlerem Einkommen wäre der soziale Zusammenbruch nicht weniger zu befürchten.

Nach dem Armutsbericht der Bundesregierung haben die reichsten 10 Prozent der Haushalte weit über die Hälfte des gesamten Nettovermögens in Deutschland, die untere Hälfte nur 1 Prozent (siehe Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom MÃ?). Fast ein Fünftel aller Kinder in Deutschland ist von Verarmung betroffen, wie der Verteilungsmonitor der Hans-Böckler-Stiftung aufzeigt.

"Es gibt genug Geld - wenn es gerechter verteilt würde, könnte jeder furchtlos und in Würde sein. #Die Flüchtlinge nehmen uns unsere Häuser weg! Bis 2015 ließen viele Verwaltungen jedoch ad hoc große Wohneinheiten wieder errichten, obwohl diese letztlich teurer sind als normale Wohnungen, wie vom Hessischen Landesrechnungshof oder den Städten Heidelberg, Berlin oder Köln berechnet.

Auch die Unterkünfte, die vielerorts inzwischen wieder frei sein könnten, müssen wegen der hohen Investitionskosten so lange wie möglich laufen - temporäre Regelungen mit schlechter Bausubstanz werden so zu einer dauerhaften Belastung. Viele Flüchtlinge - wie auch andere Menschen - fühlen sich in die Städte gezogen, wo es Arbeitsplätze und Infrastruktur gibt und wo sie Perspektiven haben.

Damit wird der Wohnungsmangel noch deutlicher, aber Flüchtlinge haben das Problem nicht verursacht: Es müssen bezahlbare Wohnungen für alle Menschen mit niedrigem Einkommen geschaffen werden - nicht nur für Flüchtlinge. Für alle Menschen mit niedrigem Einkommen müssen bezahlbare Wohnungen geschaffen werden - nicht nur für Flüchtlinge. So könnten beispielsweise in Ballungsräumen mehr leerstehende Büroflächen in Wohnraum umgewandelt werden - allein in Frankfurt am Main blieben Ende 2016 laut dem Gutachten des Hessischen Rundfunks mehr als 1,7 Millionen Quadratmeter Bürofläche ungenutzt, während rund 23.000 Wohnungen fehlten.

Einzelne, drastische Fälle von Verbrechen von Flüchtlingen schüren Emotionen und prägen so das Bild mancher Menschen von Flüchtlingen. Tatsächlich gibt es jedoch keine Hinweise darauf, dass die Zahl der Verbrechen im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung in den letzten Jahren mit der Aufnahme neuer Flüchtlinge massiv zugenommen hat (siehe z.B. den FOCUS-Bericht vom Juni).

Laut polizeilicher Kriminalstatistik stieg die Anzahl der Strafanzeigen im Jahr 2015 gegenüber dem Vorjahr um 0,1 Prozent und sank 2016 um 0,7 Prozent, wenn Verstöße gegen Ausländerrechte, wie z.B. illegale Einreise, die für Flüchtlinge kaum zu vermeiden sind, oder Verstöße gegen die Aufenthaltsvorschriften nicht berücksichtigt werden. Statistisch gesehen ist der Prozentsatz der Täter in der Gruppe der Personen ohne deutschen Reisepass (von denen neue Flüchtlinge nur eine Untergruppe sind) sogar proportional größer als bei den deutschen Bürgern*.

Soziale Integration und Lebensperspektive sind der Schlüssel zur Vermeidung von Kriminalität - bei Menschen mit und ohne deutschen Ausweis. Kriminologen erklären, dass Kriminalität nicht mit einer bestimmten Nationalität, sondern in der Praxis mit besonderen Umständen zusammenhängt (siehe z.B. eine ZDF-Dokumentation vom Dezember 2016 oder einen Artikel über ZEIT ONLINE vom Dezember 2016).

Verbrechen finden zum Beispiel in großen Schutzräumen für Asylbewerber statt, in denen viele Unbekannte auf engstem Raum mit sehr eingeschränkter Privatsphäre und wenigen Beschäftigungsmöglichkeiten zusammenleben müssen. Flüchtlinge und Menschen mit Migrationsbiographien finden es schwieriger, eine qualifizierte Qualifikation, den gewünschten Ausbildungsplatz oder einen Arbeitsplatz zu erhalten. Diese Menschen haben daher ein höheres Risiko, in eine Lebenssituation zu geraten, die die Kriminalität begünstigt.

Mit anderen Worten, soziale Integration und Lebensperspektive sind der Schlüssel zur Vermeidung von Kriminalität - für Menschen mit und ohne deutschen Ausweis. Letztendlich sind "Ausländer" oder "Flüchtlinge" so unterschiedlich wie andere Menschen - weder sind sie alle schön und harmlos, noch sind sie alle bösartig und gefährlich. In den Medien verbreitete sich nach den Anschlägen auf zahlreiche Frauen in Köln am Silvesterabend 2015/2016 das Image des "nordafrikanischen Asylsuchenden als Sexualstraftäter" - seither sind Männer aus nordafrikanischen Staaten (oder solche, die als solche gelten) einem breiten Verdacht ausgesetzt.

Vor diesem Hintergrund verbreiten sich Gerüchte über sexualisierte Übergriffe von Asylsuchenden rasch, und in einigen Fällen werden von rechtsextremen Websites bewusst falsche Meldungen gemacht. Auf www.hoaxmap.org werden mehr als 450 Gerüchte, von denen 72 (Stand 05.05.2017) allein wegen angeblicher Vergewaltigungen als Falschmeldungen entlarvt und ernsthaft widerlegt.

Zum Sachverhalt: Nach einer Studie des Bundesfamilienministeriums aus dem Jahr 2013 ist nahezu jede siebte deutsche Patientin vergewaltigt, vergewaltigt oder sexuell missbraucht worden. Dies ist einer der Gründe, warum nur 8% der Straftaten überhaupt gemeldet werden. Es gilt, das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung zu verteidigen - sowohl gegen alteingesessene Nachbarn als auch gegen Neuankömmlinge.

Die Rechtslage und die soziale Praxis der Selbstbestimmung von Frauen in Deutschland sind besser als in vielen anderen Ländern. Sexualisierte Gewalttaten lassen sich nicht einfach auf Asylbewerber zurückführen. Vielmehr muss das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung nicht nur durch das Strafrecht verteidigt werden - gegen alteingesessene Nachbarn ebenso wie gegen Neuankömmlinge.

Denn nur so kann die Anzahl der Gewaltopfer unter sexueller Belastung wirklich reduziert werden. #Der 13. Terror kommt mit den Asylbewerbern nach Deutschland! So treiben die Bedrohung durch die Terrororganisation "Islamischer Staat" in Syrien, Taliban-Angriffe in Afghanistan, Terrorakte der al-Shabaab-Miliz in Somalia oder die Angriffe der Terroristenmiliz Boko Haram in Nigeria viele Menschen in die Flucht. Bei den Terroranschlägen handelt es sich um Terroranschläge.

Erschreckend sind die Angriffe von Anhängern des "islamischen Staates" in den letzten Jahren in Europa und 2016 durch den syrischen Flüchtling Mohammed Daleel in Ansbach oder den tunesischen Nationalisten Anis Amri in Berlin - ebenso wie viele Flüchtlinge. eEs ist nicht sinnvoll, alle Menschen muslimischen Glaubens oder einer bestimmten Nationalität für diese Terrorakte verantwortlich zu machen.

Die Verdächtige Jaber al-Bakr wurde im Oktober 2016 nur deshalb festgenommen, weil ihn syrische Asylbewerber überwältigt hatten und die Polizei informierten, wie Spiegel-Online mitteilte. Bei der Erschießung in einem Münchner Einkaufszentrum im Juni 2016 dachten viele unfreiwillig an einen islamistischen Terroranschlag; eine ganze Großstadt war panisch.

Später stellte sich der deutsch-iranische Taeter als geistig instabiler Rassist heraus, junge Menschen mit türkischen und kosovarischen Wurzeln mussten sterben (siehe Artikel der FAZ vom Juni). Nicht von Bevölkerungsgruppen, sondern von gewalttätigen Einzelpersonen oder Tätergruppen in verschiedenen religiösen oder politisch-rassischen Formen geht eine terroristische Bedrohung in Deutschland aus. Die unmenschlichen Hetze und Gewalttaten selbst sind eine Bedrohung für das menschliche Leben und die Gesellschaft - nicht nur in Deutschland.

#Die 14. deutsche Kultur geht unter, wir werden entfremdet! Ausgehend von der Geschichte der Menschheit müsste man sagen: Eigentlich sind wir alle Afrikaner*, denn menschliche Knochenfunde aus Äthiopien und Kenia deuten darauf hin, dass die Menschen von dort aus die anderen Kontinente besiedelt haben. Seitdem ist die gesamte Geschichte immer eine Geschichte der Migration gewesen, besonders in Europa.

In der Spätantike war die so genannte "Völkerwanderung" von Hunderttausenden von Menschen in der Tat ein gigantischer Prozess der "Mischung" von Menschen unterschiedlicher Herkunft, und das ist die Norm in der Geschichte. Jahrhundert flohen Millionen von Deutschen vor religiöser Unterdrückung und bitterer Verarmung nach Russland und vor allem nach Amerika.

Der daraus resultierende "Mangel an Menschen" machte Deutschland wieder abhängig von Hunderttausenden polnischer Wanderarbeiter. Hunderttausende jüdische Bürger* und andere Verfolgte flohen zur Zeit des Nationalsozialismus aus Deutschland, solange sie noch in der Lage waren und ob ein Staat gewillt war, sie aufzunehmen. Millionen von Menschen wurden verfolgt und ermordet, weil sie als Bedrohung für die "Volksgemeinschaft" eingestuft wurden - eine schreckliche Folge einer noch heute kursierenden rassistischen Idee, dass Deutschland "entfremdet" würde.

Die Migration hat die Gesellschaft ständig verändert und "uns" zu dem gemacht, was "wir" heute sind. Deutschland wurde mit den "Gastarbeitern" der Nachkriegszeit wieder zu einem Einwanderungsland. Migration hat die Gesellschaft ständig verändert und "uns" zu dem gemacht, was "wir" heute sind - in dieser Hinsicht haben wir alle einen "Migrationshintergrund". Deshalb haben mehr Menschen in solchen Gebieten vor einer vermeintlichen "Entfremdung" fürchtet, in der statistisch gesehen die wenigsten "Ausländer" wohnen (siehe zum Beispiel einen Artikel im Handelsblatt vom 8).

Dort, wo Menschen im Alltag ständig mit Neuankömmlingen in Berührung kommen, setzen Ruhe und Normalität ein. Aus sachlicher Sicht sind viele Begriffe unangemessen, ja gar unwahr. Wende dich an Menschen aus Institutionen, von denen du glaubst, dass sie stärker gegen Rassismus sind, z.B. aus der Religionsgemeinschaft, politischen Parteien und Gewerkschaften, dem Kultur- oder Bildungssektor oder dem Sportsektor.

Häufig gibt es Menschen, die sich mit Flüchtlingen beschäftigen wollen. "Es ist einfach, Flüchtlinge mit Ärger und Frustration anzusprechen.

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